Johannes Matthias Sperger (1750-1812): Symphonies (Weltersteinspielung)

„Sperger, Virtuos auf dem Violin Baß … sein schöpferischer Geist begnügt sich nicht nur mit der großen Kenntnis seines Instrumentes, sondern er ist selbst ein guter Compositor … seine Arbeit mit neuen Gedanken vollgepropft sein soll“ (Rezension eines Sperger-Konzertes in Wien, Ende 18. Jahrhunderts)

Werner Ehrhardt
– Dirigent
l’arte del mondo

Violine 1
Andrea Keller (Konzertmeisterin),
Zsuzsanna Czentnár,
Andreas Hempel,
Valentina Resnyanska,
Go Yamamoto

Violine 2
Petar Mancev,
Martin Ehrhardt,
Christian Friedrich,
Yuki Yamaguchi

Viola
Emilio Percan,
Priscila Rodriguez Caballeiro

Violoncello
Linda Mantcheva,
Rosa Cancellas

Kontrabass
Ioannis Babaloukas

Oboe
Peter Tabori,
Marie-Theresa Reith

Fagott
Rainer Johannsen

Horn
Antonio Mausz,
Daniel Grieshammer

Hörproben [Auszüge]

Sinfonie Nr. 26 in c-Moll
Finale. Allegro [2:00]Sinfonie Nr. 34 in D-Dur
Menuetto. Allegretto [1:40]Sinfonie Nr. 34 in D-Dur
Finale. Allegro [2:00]

℗ 2016 WDR © 2016 Sony Music Entertainment Germany GmbH

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Carneval Oriental

Carneval Oriental ist eine inspirierende Begegnung orientalischer und europäischer Instrumente, die gekrönt wird von virtuosem Sologesang. Musik aus Venedig, Frankreich und Konstantinopel wird zum Erklingen gebracht. Maskenbälle, Tänze und Ballette: Karneval in Venedig und Istanbul.

Orientalische Düfte umgeben barocke Melodien, italienische Ornamentik umarmt osmanische Melismen: Auf musikalische Weise begegnen sich so Kulturen an der Schwelle zum Barockzeitalter. Der Leidenschaft von Passacaglien, Tänzen und Canzonen kann sich der Zuhörer dabei ebenso wenig entziehen wie den farbenprächtigen Kompositionen aus dem Palast des Sultans.

Francesca Lombardi Mazzulli
- Sopran
Charlotte Quadt
- Mezzosopran

Pera-Ensemble
Mehmet C. Yeşilçay
– Musikalische Leitung, Oud, Colascione
Sercan Halili
– Kemençe
Serkan Mesut Halili
– Kanun
Volkan Yilmaz
– Ney
Ian Harisson
– Blockflöte, Zink
Christoph sommer
– Theorbe, Barockgitarre
Sarah Perl
- Viola da Gamba
Ozan Pars
– Perkussion
Paolo Rossetti
– Perkussion

l’arte del mondo
Werner Erhardt
– Erste Violine und Violinsoli
Andrea Keller, Zsuzsanna Czentnár
– Erste Violine und Violinsoli
Petar Mancev, Go Yamamoto, Martin Ehrhardt
– Zweite Violine
Priscila Rodriguez Caballeiro, Rafael Roth
– Viola
Linda Mantcheva
– Cello
Christian Undisz
– Kontrabass
Massimiliano Toni
– Cembalo

Hörproben [Auszüge]

Antonio Sartorio (1620-1681)
Quando voglio, aus der Oper »Giulio Cesare« [2:01]Flash is required!
Lorenzo Allegri (1567-1648)
Canario, Il Primo Libro Delle Musiche, Venedig, 1618 [2:01]Flash is required!
Marco Uccellini (1603 oder 1610-1680)
Aria Quinta: Sopra la Bergamasca, aus: »Sonate, arie et correnti, Op. 3« [2:07]Flash is required!

℗ & © 2016 Capriccio

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Johann Abraham Peter Schulz (1747-1800): Peters Bryllup (Singspiel)

Ein weiterer musikalischer Schatz, gehoben in der Reihe »Opern aus den Archiven der Welt«, ist das dänische Singspiel »Peters Bryllup« (»Peters Hochzeit«) des deutschen Komponisten Johann Abraham Peter Schulz (1747-1800), das l’arte del mondo mit einem ausgezeichneten Solistenensemble wieder ans Licht der Öffentlichkeit bringt. Schulz, der vor allem für seine allseits bekannten und beliebten Melodien der Volkslieder »Der Mond ist aufgegangen« und z.B. »Ihr Kinderlein kommet« berühmt geworden ist, schrieb das Singspiel während seiner Anstellung als königlich-dänischer Hofkapellmeister in Kopenhagen 1788 und begeisterte mit seinen wie Gassenhauer ins Ohr gehenden populären Weisen derart, dass man zum ersten Mal von einer »nationalen« dänischen Musik sprach und ihn bis heute als Begründer der dänischen Volksoper bezeichnet. Mehr unter: Projekte/Opernproduktionen

Tobias Westman
- Peter, Henriks Sohn, Kapitän
Hannah Husáhr
– Grethe, Peters Braut
Eva-Lotta Ohlsson
– Anna, Hans Jensens Tochter, verheiratet mit Halvor
Johan Rydh
– Halvor, Annas Mann
Manos Kia
– Hans Jensen, ein Bauer
Christian Oldenburg
– Henrik Jensen, sein Bruder, ein Bauer
Svenja Kruse
– Cille, Henriks Tochter, Peters Schwester
Matthias Siddhartha
– Otto Frederik, Hans Smeds Sohn
Reiner Goldberg
– Hans Smed, Frederiks Vater
Regina Jakobi
– Kirsten, seine Frau
Thaisen Rusch
– Martin, ein Sklave
Bernhard Hansky
– Jon, der Bootsmann

l’arte del mondo – Werner Erhardt

Hörproben [Auszüge]

Act I – Jeg laengselfuld lod Øjet følge hver glimt [2:15]Flash is required!
Act II – Herr Thorwald, skjøn Signe [2:03]Flash is required!
Act II – Eenighed, Eenighed, Himmelens Billed paa Jorden [2:27]Flash is required!

℗ & © 2015 Sony Music Entertainment Germany GmbH

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Johann Franz Xaver Sterkel (1750-1817): Symphonies · Ouverture à Grand Orchester

Sterkel, der neben seiner Kompositionstätigkeit auch ein berühmter Pianist und Organist war, stand als Hofmusiker in Diensten des Mainzer Kurfürsten. Der junge Ludwig van Beethoven traf auf Sterkel während einer Reise 1791 und war von dessen Kompositionen und Spiel derart beeindruckt, dass man heute davon ausgeht, dass einige seiner frühen Klavierkompositionen stark davon beeinflusst sind.

l'arte del mondo –
Werner Ehrhardt

Hörproben [Auszüge]

Symphony No. 1 in D Major, Op. 35, No. 1
I. Allegro con spirito [3:06]Flash is required!
II. Larghetto [2:55]Flash is required!

℗ & © 2014 Sony Music Entertainment Germany GmbH

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Christoph Willibald Gluck (1714-1787): La Clemenza di Tito

Anlässlich des 300. Geburtstags von Christoph Willibald Gluck erscheint die Weltersteinspielung von »La Clemenzia di Tito«. Mit dieser Oper schuf Gluck im Jahre 1752 ein Meisterwerk in Form der barocken Opera seria, die später im Zentrum seiner Reformen stand. Live-Mitschnitt im Rahmen der Reihe »Opern aus den Archiven der Welt«.

Rainer Trost - Tito Vespasiano
Laura Aikin
- Vitellia
Raffaella Milanesi
- Sesto
Arantza Ezenarro
- Servilia
Valer Sabadus
- Annio
Flavio Ferri-Benedetti
- Publio

l'arte del mondo –
Werner Ehrhardt

Hörproben [Auszüge]

Sinfonia
Allegro [1:55]Flash is required!
Akt 1 – Opprimete I Contumaci [2:15]Flash is required!
Akt 2 – Come Potesti, Oh Dio! [3:06]Flash is required!
Akt 2 – Ch'Io Aprto Reo, Lo Vedi [2:00]Flash is required!

℗ 2013 WDR © 2014 Sony Music Entertainment, Deutsche Harmonia Mundi

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Edita Gruberová: Mozart – Arias

Edita Gruberová, die »Primadonna assoluta des Belcanto« präsentiert mit großer Freude ihre neue Mozart-CD. Hierbei handelt es sich um eine sehr persönliche Auswahl der Künstlerin von acht Arien aus sieben Opern. Die CD beinhaltet berühmte Arien wie beispielsweise »Martern aller Arten« und »Non mi dir«. L'arte del mondo und Edita Gruberová nehmen den Hörer mit auf eine faszinierende Reise durch Mozarts Opernschaffen.

Edita Gruberová
l'arte del mondo –
Werner Ehrhardt

Hörproben [Auszüge]

Le nozze di Figaro – Arie der Susanna (KV 492)
Giunse alfin il momento [3:00]Flash is required!
Idomeneo – Arie der Elettra (KV 366)
D'oreste e d'Ajace [4:14]Flash is required!

℗ & © 2013 Nightingale Classics AG Switzerland

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Joseph Martin Kraus (1756-1792): Begräbniskantate für Gustav III, Trauersinfonie

Anlässlich des tödlichen Attentats auf den schwedischen König Gustav III komponierte der Hofkapellmeister Joseph Martin Kraus (1756-1792) diese beiden Trauermusiken. Die Begräbniskantate wie auch die erschütternde Trauersinfonie gehören mit zu den berührendsten Werken, die in diesem Genre geschrieben wurden. Sie bringen mit einer großen emotionalen und dynamischen Bandbreite Kraus' dramatische Kunst vollends zur Geltung.

Hanna Husáhr - Sopran
Loriana  Castellano
- Sopran
Krystian Adam
- Tenor
Johannes Schendel
- Bass

l'arte del mondo

RIAS Kammerchor
Eberhard Friedrich
- Choreinstudierung

Werner Ehrhardt
- Dirigent

Hörproben [Auszüge]

Begräbniskantate für Gustav III
Himmelska makter, hvad grufliga öden! (Coro) [1:52]Flash is required!
Begräbniskantate für Gustav III
Han är ej mer, o grymma laga! [1:52]Flash is required!

℗ & © 2013 Sony Music Entertainment, Deutsche Harmonia Mundi

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Pasquale Anfossi (1727-1797): La Finta Giardiniera

Die Weltersteinspielung mit Nuria Rial in der Hauptrolle ist ein beeindruckendes Zeugnis Anfossis kompositorischen Schaffens.

Pasquale Anfossis Oper »La finta giardiniera« war bereits bei der Uraufführung 1773/74 am römischen Teatro delle Dame ein großer Erfolg. Unmittelbar danach wurde die Oper in mehrere Sprachen übersetzt und an vielen europäischen Bühnen nachgespielt, von Dresden bis London und Lissabon. Auch das Libretto war äußerst beliebt: denn zur gleichen Zeit bot man das Libretto noch einem anderen, einem sehr jungen, nicht einmal 20-jährigen Komponisten zur Vertonung an. Dieser ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, und so kam, nur ein Jahr nach der Uraufführung von Anfossis Werk, La finta giardiniera erstmals in München auf die Bühne - mit der Musik eines gewissen Wolfgang Amadeus Mozart. Dass von den sehr umfangreichen und vielseiteigen Kompositionen Anfossis gerade »La finta giardiniera« immer wieder in der Musikwissenschaft Beachtung gefunden hat, das hat natürlich mit Mozarts Zweitvertonung des Librettos zu tun.

Nuria Rial
Krystian Adam
Maria Espada
Katja Stuber
Miljenko Turk
Florian Götz
Monika Reinhard

l'arte del mondo
Werner Ehrhardt

Hörproben [Auszüge]

1.Akt: Aria Ramiro [2:20]Flash is required!
2.Akt: Aria Sandrina [3:00]Flash is required!
2. Akt: Finale [2:10]Flash is required!

℗ 2011 WDR © 2013 Sony Music Entertainment

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Josef Myslivecek (1737-1781): Medonte

Die Weltersteinspielung von Mysliveceks letzter Oper zeigt eindrucksvoll die herausragenden Qualitäten dieses Prager Komponisten.

Auch Mozart wusste dessen Fähigkeiten zu schätzen. Er lernte Myslivecek auf seinen Italien-Reisen kennen und war so beeindruckt von ihm, dass Myslivecek einer der ganz wenigen Komponisten wurde, zu denen Mozart eine längere freundschaftliche Beziehung unterhielt. Mozart hat sich zudem bei seinen Kompositionen von Myslivecek inspirieren lassen, so dass sogar Teile der Oper »Medonte« bei ihrer Wiederentdeckung 1928 zuerst Mozart zugeschrieben wurden.

Myslivecek war zu seiner Zeit einer der höchstbezahltesten Opernkomponist Italiens. Sein Ruhm verbreitete sich in ganz Europa. Seine Werke wurden für den Hof von Portugal kopiert, in Paris, Amsterdam und London wurden seine Werke gedruckt, was im 18. Jahrhundert nicht selbstverständlich war.

Thomas Michael Allen
Juanita Lascarro
Susanne Bernhard
Stephanie Elliot
Lorina Castellano
Ulrike Andersen

l'arte del mondo
Werner Ehrhardt

Hörproben [Auszüge]

Sinfonia [1:57]Flash is required!
Scena E Duetto [1:59]Flash is required!
Terzetto [2:32]Flash is required!

℗ 2011 WDR © 2012 Sony Music Entertainment

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Israel in Egypt – from slavery to freedom

Ein Oratorium der drei Weltreligionen

»Interreligiöse Musikprojekte kranken oft entweder an vordergründigen ­Harmo­nievorstellungen von einer vermeintlich ­›völkerverbindenden‹ Macht der Musik oder an einem unreflektierten Neben­einander verschiedener Musizier- und Frömmigkeitspraktiken. Beide Irrwege vermeidet ›Israel in Egypt – from Slavery to Freedom‹ auf eine besonders gelungene und intellektuell wie emotional außergewöhnlich packende Weise: Den verschiedenen Formen religiöser Musik wird genügend Freiraum zur autonomen Entfaltung gelassen, so dass jede Form die ihr eigene Würde, Schönheit und Intensität entfalten kann; dabei werden eben auch das Trennende und ganz und gar Eigene unterschiedliche religiöser Praktiken deutlich.

Auf der anderen Seite aber verbinden sich die verschiedenen ­Elemente dieses großartigen mehrstün­digen Panoramas in einer zentralen Bitte und Vorstellung: dem Gedanken, dass Freiheit, Gerechtigkeit und ein selbst­bestimmtes Leben zu den essenziellen Bedürfnissen und Forderungen aller ­Menschen gehören. Und in der Musika­lisierung dieser Bitte finden die verschiedenen Kulturen am Ende der Auf­führung zu einer höheren Einheit zusammen: ­Wunderbar, dies mitzuerleben!«
[Prof. Dr. Wolfgang Hirschmann]

Yair Dalal
Tölzer Knabenchor
The Al Ol Ensemble
Benno Schachtner
Orchestra larte del mondo
Werner Ehrhardt

Hörproben [Auszüge]

Introduction [2:30]Flash is required!
Ya Chalidi [3:00]Flash is required!
You In Your Mercy, The People Shall Hear  [2:30]Flash is required!

© + ℗ 2012 Capriccio

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Xavier de Maistre – Notte Veneziana

Antonio Vivaldi, Alesandro Marcello, Elias Parish Alvars, Tomaso Albinoni, Remo Giazotto, Giovanni Pescetti. Felix Godefroid

… Er dreht sich um, vielleicht ein wenig zu abrupt. Der Besucher fürchtet einen Moment lang, der Musiker wollte sich zurückziehen. Doch er nimmt sein Instrument, zupft abermals einige kurze Arpeggien, denen einzelne Melodietöne ohne Begleitung folgen. Das klingt beinahe karg. Der Besucher erinnert sich an den Morgen dieses Tages, als er sich auf seinen ersten Erkundungsgang gemacht hatte und die Stadt langsam aus nächtlicher Starre erwachte. Seine ungefilterten Eindrücke finden in dieser Musik ihre Sprache …

Xavier de Maistre - Harfe
l'arte del mondo
Werner Ehrhardt - Konzertmeister

Hörproben [Auszüge]

Alessandro Marcello
Concerto in D minor, Andante e spiccato [2:00]Flash is required!
Antonio Vivaldi
Concerto in f minor RV 297  L'inverno, Allegro [2:00]Flash is required!

© + ℗ 2012 Sony Music Entertainment

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Friedrich der Große – Musik aus Sanssouci

Friedrich der Große, Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Quants, Johann Sebastian Bach

Hätte der junge Friedrich jemals die Freiheit gehabt, etwas anderes zu werden als König, er wäre wohl nichts lieber gewesen als ein Musiker und Komponist. Das sich Friedrich als Komponist nicht mit den ganz Großen der Zunft messen konnte, wird kaum jemand bestreiten, auch er selbst hat sich gewiss nicht überschätzt. Doch das er mehr war als ein bloßer Dilettant oder, wie wir heute sagen würden, Hobby-Musiker, wurde mir spätestens in dem Moment klar, als ich mich für diese CD daran machte, das Finale seines G-Dur-Flötenkonzertes für Solovioline umzuschreiben. Daniel Hope

Daniel Hope - Violine
Daniela Koch - Flöte
Stephan Schultz - Violincello
Raphael Alpermann - Cembalo

l'arte del mondo
Werner Ehrhardt - Konzertmeister und künstlerische Leitung

Hörproben [Auszüge]

Friedrich der Große: Il Re Pastore – Sinfonia Allegro Assai [2:00]Flash is required!
Friedrich der Große: Concerto Nr. 1 In G – 3. Allegro Assai [1:59]Flash is required!

© + ℗ 2011 Universal Music Classics & Jazz
Deutsche Grammophon

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Johannes Brahms, 1. Klavierkonzert in d-Moll op.15

Ersteinspielung mit historischen Instrumenten

Dem originalen Erard-Flügel steht ein Orchester mit Originalinstrumenten oder Nachbauten der Brahmszeit gegenüber, was ermöglicht, dass der Klang sich vielfarbig auffächern kann. So tragen Naturhörner, Holzflöten, die Darmsaiten der Streicher sowie die Charakteristik aller anderen Originalinstrumente dazu bei, dass die Dramatik noch verstärkt wird, da an diesen Stellen das Material der Instrumente spürbar wird. Andererseits können sich aber auch kompositorisch dichte Stellen noch immer klanglich auffächern, ohne zu verwischen oder dick zu wirken. Das Piano wiederum vermag warm bis zerbrechlich sein. Die Brillanz des Flügels ist jederzeit im Stande das Klanggewebe des Orchesters zu durchdringen. Dies geschieht durch die Unterschiedlichkeit der Obertonbereiche der alten Instrumente.

Hardy Rittner - Erard-Flügel 1854
l'arte del mondo
Werner Ehrhardt

Hörproben [Auszüge]

Maestoso [2:30]Flash is required!
Adagio [2:30]Flash is required!
Rondo. Allegro non troppo [2:30]Flash is required!

© + ℗ 2011 mdg

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Liaisons – Chen Reiss

Arias von Mozart, Haydn, Cimarosa, Salieri

Das Wien des ausgehenden 18. Jahrhundert war ein Magnet für die weltbesten musikalischen Genies. Chen Reiss fordert dazu auf, geheime Beziehungen aufzudecken die in dieser faszinierenden Hauptstadt der Musik eingegangen wurden.

Chen Reiss - Sopran
Werner Ehrhardt - Dirigent
l'arte del mondo

Hörproben [Auszüge]

Domenico Cimarosa
Sinfonia (Il matrimonio segreto [6:01]Flash is required!
Wolfgang Amadeus Mozart
Voi avete un cor fedele K217 [6:30]Flash is required!
Domenico Cimarosa
Perdonate, signor mio (Il matrimonio segreto) [6:09]Flash is required!

onyx  ℗ 2011 Chen Reiss, © 2011 PM Classix LTD.

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Amor Oriental

Händel alla turca

Zentrales Motiv dieser Opera Minor ist die Hochzeit zwischen Orient und Okzident. Diese vollzieht sich – vom Derwisch geleitet – exemplarisch in dem Paar Rinaldo und Armada. Bei diesem Projekt handelt es sich um ein dem barocken Pasticcio nachempfundenes Werk auf der Basis von Händelarien (vor allem aus Rinaldo, Serse und Giulio Cesare) und Musik aus dem osmanisch-türkischen Kulturkreis.

Juanita Lascarro - Armida, Sopran
Ahmet Özhan - Derwisch, Sänger
Florin Cezar Ouatu - Rinaldo, Countertenor

Pera Ensemble
Ensemble l’arte del mondo

Werner Ehrhardt – Künstlerischer Leiter

Hörproben [Auszüge]

Prelude from Rinaldo [0:49]Flash is required!
Aria „Ombra mai fù vegetabile“ from Händel: Xerxes, act 1, scene 1 [2:37]Flash is required!
Güzel Âsik [2:34]Flash is required!

© + ℗ 2011 Sony Music, deutsche harmonia mundi

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Carl Stamitz

Vier Sinfonien

Berühmt und beliebt zu Lebzeiten, das war der Violin- und Violavirtuose und Komponist Carl Stamitz. Umso gründlicher und konsequenter wurde er nach seinem Tod 1801 bis in unsere Zeit hinein vergessen. Geboren wurde er 1745 in Mannheim als erster Sohn des berühmten Gründers der Mannheimer Schule Johann Stamitz. Bei diesem erhielt er auch schon früh Musikunterricht und wurde schon 1761 selbst Mitglied in der Mannheimer Hofkapelle, dem vermutlich besten Orchester der damaligen Zeit. Aber bereits nach neun Jahren verließ er Mannheim, um sein Glück als Virtuose auf seinen Reisen durch ganz Europa zu machen. Diese unsteten Wanderjahre ließen Carl Stamitz jedoch, vermutlich anders als geplant, erst wenige Jahre vor seinem Tod in Jena zur Ruhe kommen, wo er an der dortigen Universität als akademischer Musiklehrer wirkte. Ein wahrlich bewegtes Leben also, und alle zeitgenössischen Autoren stellen ihm ein blendendes Zeugnis über seine musikalischen Qualitäten hinaus aus. Man betrachtete ihn als geradezu ideale Verkörperung der Empfindsamkeit, da sein „gefühlvolles Herz seine Musik bestimmte.“

Sinfonie d-moll Kai 24
Sinfonie Es-Dur Kai 38
Sinfonie e-moll op. 15 Nr. 2 Kai 23
Sinfonie F-Dur "La Chasse" Kai 34

l’arte del mondo 
Werner Ehrhardt – Künstlerischer Leiter

Symphony in D minor op. 15.3 Kai. 24, Presto [2:30, Auszug]Flash is required!
Symphony in D minor op. 15.3 Kai. 24, Prestissimo [2:00, Auszug]Flash is required!

© + ℗ 2010 CPO

Diese CD bei: JPC

 

Ernst Eichner

Sinfonien

Ernst Eichner war einer jener frühen Meister der Sinfonie, deren Schaffen bis in die Zukunft nachwirkte, das aber dennoch heute fast völlig vergessen ist. In Paris gelangte er als Fagottvirtuose und Komponist zu großem Ruhm. In dieser Phase entstanden auch fast alle seiner äußerst mitreißenden Sinfonien, von denen er 30 schon zu Lebzeiten drucken ließ. Die Aufnahmen auf dieser CD entstanden am Originalschauplatz im Konzertsaal »Bagno« in Burgsteinfurt mit einem Orchester, das in etwa der damaligen Hofkapelle des Grafen Karl Paul Ernst entsprach.

Sinfonie in d-moll, op. 7 Nr. 4  
Sinfonie in F-Dur, op. 11 Nr. 4
Sinfonie in g-moll, op. 6 Nr. 2
Sinfonie in C-Dur, op. 5 Nr. 1

l’arte del mondo 
Werner Ehrhardt – Künstlerischer Leiter

Sinfonie in d-moll, op. 7/4 - Allegro [2:30, Auszug]Flash is required!
Sinfonie in C-Dur, op. 5/1 - Presto [2:30, Auszug]Flash is required!

© + ℗ 2009 Capriccio, Vienna 

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One God

Psalmen und Hymnen aus Orient und Occident

Ahmet Özhan – Gesang
Robert Crowe – Sopran

Stephan Rath – Laute
Andreas Nachtsheim – Laute
Arno Jochem De la Rosée – Viola da gamba

l’arte del mondo 
Werner Ehrhardt
 – Dirigent
Vocal Consort Berlin
Klaus-Martin Bresgott – Dirigent
Pera-Ensemble
Mehmet C. Yeșilçay – Dirigent, Leitung

Claude Goudimel/Ali Ufki alias Albert Wojciech Bobowski:
Psalm 1 [0:42, Auszug]Flash is required!
Claude Goudimel/Ali Ufki alias Albert Wojciech Bobowski:
Psalm 10 [2:18, Auszug]Flash is required!

© + ℗ 2009 Ludi Musici

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Assisi

Christmas Cantatas

Ruth Ziesak soprano 
Reinhold Friedrich trumpet 
Ingeborg Danz contralto (Del Finale)
l’arte del mondo – Werner Ehrhardt

Sonata à 5 for two trumpets, two violins and Basso continuo: Vivace [2:24]
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Motetto «Canto Solo Per Natale» for soprano, strings and Basso continuo:
Aria Largo «Dolcissimo purissimo» [5:08, Auszug]
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© + ℗ 2008 Westdeutscher Rundfunk Köln/Phoenix Edition
A product of Phoenix Music Media, Vienna

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La Primavera

Joseph Martin Kraus (1756-1792)
Secular Cantatas
World premiere recording

Simone Kermes soprano 
l'arte del mondo
Werner Ehrhardt conductor

»Olympie« VB 33: Ouvertüre [6:55, Ausschnitt]
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Kantate »La Pesca« VB 44: Aria – »Non più fra sassi algosi« [4:10, Auszug]
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Eine Co-Produktion mit Deutschlandfunk
© 2008 Deutschlandradio / Phoenix Music Media

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Amphitryon

Joseph Martin Kraus (1756-1792) 
Incidental music
World premiere recording  

Chantal Santon Sopran
Georg Poplutz Tenor
Bonner Kammerchor
l'arte del mondo
Werner Ehrhardt Director

Danse Des Esclaves Asiatiques. Vivace [3:16, Ausschnitt]
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Balletto. Andante Grazioso [2:10, Ausschnitt]
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Eine Aufnahme des Westdeutschen Rundfunk Köln, 1991
© 2008 Phoenix Edition

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Harem

Les Fêtes Du Seraïlles

Stephanie Elliott soprano
Georg Poplutz tenor 
Bekir Ünlüataer voice (Pera-Esemble)

l'arte del mondo
Pera Ensemble (Dir. Mehmet Cemal Yeşilçay)
Werner Ehrhardt Direction

Prof. Dr. Michael Stegemann Interviews

Tiger, wetze nur die Klauen (Zaide) [4:32]
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Hisarbûselik Şarki [3:12]
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Produktion: Ludi Musici
© 2007 Ludi Musici

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L’Irato Ou l’Emporté

Opera Comique en un acte

Komponist: Etienne-Nicolas Méhul (1763–1817)
Libretto: Benoît-Joseph Marsollier
Einrichtung und Dialogregie: Michael Stegemann
in französischer Sprache

Scapin: Miljenko Turk Bass
Lysandre: Cyril Auvity Tenor
Isabelel: Pauline Courtin Sopran
Pandolphe: Alain Buet Bass
Nérine: Svenja Hempel Sopran
Balouard: Georg Poplutz Tenor

Bonner Kammerchor
Choreinstudierung: Phillipp Ahmann
l’arte del mondo

Quartetto: O Ciel, Que Faire [5:23]
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Couplets: Si Je Perdais Mon Isabelle [5:57]
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Eine Co-Produktion mit dem Westdeutschen Rundfunk Köln
© 2006 CAPRICCIO
LC 08748

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Passio di San Giovanni

Giovanni Paisiello (1740-1816)

Trine Lund Sopran (Testo) 
Monika Mauch Sopran (Cristo) 
Jörg Schneider Bariton (Pilato)

Vocalconsort Berlin
lárte del mondo
Werner Ehrhardt

Adduncunt Ergo Jesum [3:01]
Flash is required!

Eine Co-Produktion mit dem Westdeutschen Rundfunk Köln
© 2007 Westdeutscher Rundfunk/CAPRICCIO
LC 08748

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